
Ein Nordlicht an der Hafenstraße
Wir backen Kuchen und Torten in der eigenen Konditorei, decken morgens die Frühstückstische und schenken Kaffee aus – ein Haus, zwei Handwerke, dieselbe Theke.
Wie das Nordlicht entstand
Angefangen hat alles mit ein paar Kuchenblechen und einer Kaffeemaschine an der Hafenstraße. Geblieben ist die Reihenfolge: zuerst backen, dann öffnen.
-
Café an der Hafenstraße
Erst waren es Kaffee, Kuchenblech und ein Dutzend Plätze am Fenster. Der Standort an der Hafenstraße 12 ist derselbe geblieben.
-
Eigene Konditorei im Haus
Statt zuzukaufen haben wir die Backstube in den Betrieb geholt. Seither entstehen Kuchen, Torten und Feingebäck hier vor Ort.
-
Frühstück als zweites Standbein
Weil viele Gäste schon vormittags kamen, decken wir heute Frühstückstische – unter der Woche bis 11:30, am Wochenende bis 13:00.
-
Torten auf Bestellung und Familienfeiern
Aus einzelnen Geburtstagstorten wurde ein eigener Bereich: Bestelltorten in drei Größen und Feiern im Café nach Absprache.
Zwei Handwerke unter einem Dach
Vorne stehen Tassen und Kuchenteller, hinten laufen Rührmaschine und Ofen. Beide Seiten arbeiten mit denselben Zutaten und derselben Tagesplanung.
Das Café
Frühstück am Morgen, Kaffee und Kuchen am Nachmittag, dazwischen Platz für ein ruhiges Gespräch. Gedeckt wird in zwei Räumen und, wenn das Wetter mitspielt, draußen.

Die Konditorei
Kuchen, Torten und Feingebäck entstehen in der eigenen Backstube im Haus – was am Vormittag in der Vitrine liegt, wurde am selben Tag fertiggestellt.
Woran wir uns halten
Unsere Arbeitsregeln sind kurz und seit Jahren dieselben: frisch gebacken, offen gesagt, was drin ist, und kein Tisch, der nur abgefertigt wird.
Jeden Tag neu gebacken
Die Vitrine wird morgens bestückt, nicht aufgefüllt. Was am Ende des Tages übrig bleibt, geht nicht in die Auslage des nächsten Morgens.
Auskunft ohne Umwege
Zu jedem Stück sagen wir Ihnen, was darin steckt. Fragen zu Allergenen beantworten wir an der Theke, nicht mit einem Verweis auf einen Aushang.
Zeit am Tisch
Wer eine Kanne Kaffee bestellt, darf sie leer trinken. Wir räumen nicht ab, um den Platz schneller wieder zu vergeben.
Handarbeit statt Schablone
Tortenränder werden mit der Palette gestrichen, Dekor von Hand aufgelegt. Zwei Torten derselben Sorte sehen sich ähnlich, nie identisch.
Platz für Familien
Kinderwagen, Hochstuhl, große Runde: Für Familienfeiern stellen wir die Tische um, statt Gäste auf zwei Ecken zu verteilen.
Mehr erfahrenVerwurzelt in Eckernförde
Wir arbeiten für die Nachbarschaft am Hafen und für Gäste aus dem Umland – und kennen die meisten Bestellungen beim Vornamen.
Mehr erfahren
Der Tag beginnt vor dem ersten Gast
Wenn vorne noch die Stühle hochstehen, sind die Bleche hinten schon im Ofen. Bestelltorten planen wir mit sieben Tagen Vorlauf ein, damit sie nicht zwischen dem Tagesgeschäft entstehen.
Torte bestellenDie Menschen hinter der Theke
Unser Team ist klein genug, dass jede Person beide Seiten des Hauses kennt – und groß genug, dass niemand allein zwischen Ofen und Kaffeemaschine pendeln muss.
In der Konditorei
- Teige, Cremes und Böden werden im Haus angesetzt, nicht als Halbfertigware geliefert
- Bestelltorten in 18, 22 und 26 Zentimetern, zweistöckig nach Absprache
- Jede Bestellung wird mit sieben Tagen Vorlauf in den Backplan geschrieben
- Dekor, Schrift und Rand entstehen von Hand am Tortenteller
Im Café
- Frühstückstische werden vor Öffnung gedeckt und einzeln aufgetragen
- Kaffee wird pro Tasse gemahlen – auch zum zweiten Stück Kuchen am Nachmittag
- Wir beraten zu Sorten, Füllungen und Mengen für Feiern am Tisch
- Reservierungen und Bestellungen nehmen wir telefonisch unter +49 30 23125101 an
Unser Handwerk
Ein Tag in unserer Backstube
Unser Arbeitstag beginnt lange vor dem ersten Gast: Teige ruhen über Nacht, Biskuit und Mürbeteig gehen früh in den Ofen, Sahne und Buttercreme entstehen erst kurz vor dem Füllen.
Wir backen täglich in kleinen Mengen, damit die Theke am Abend leer ist und nichts vom Vortag übrig bleibt. Wie das abläuft, zeigen die folgenden Schritte.

Zuerst kommen Teige und Böden in den Ofen: Biskuit für Sahnetorten, Mürbeteig für Obstkuchen, Hefeteig für Plunder und Brötchen zum Frühstück. Danach müssen die Böden auskühlen, bevor sie geteilt werden können.

Sahne wird frisch aufgeschlagen, Früchte werden von Hand geschnitten, Cremes und Fruchteinlagen kommen zwischen die Böden. Erst jetzt entscheidet sich, welche Torten des Tages in die Theke kommen.

Wenn wir dienstags bis freitags um 8:30 Uhr öffnen, ist die Theke gefüllt und die Frühstückskarte läuft. Frühstück servieren wir bis 11:30 Uhr, am Wochenende bis 13:00 Uhr.

Bestellte Torten entstehen neben dem Tagesgeschäft, deshalb bitten wir um sieben Tage Vorlauf. Wir fertigen sie in 18, 22 und 26 Zentimetern, zweistöckig nach Absprache, und stellen sie am vereinbarten Tag gekühlt zur Abholung bereit.
Lust, uns persönlich kennenzulernen?
Reservieren Sie Ihren Tisch und erleben Sie unsere Handwerkskunst live.
